Schmitternacht Hürth
31.7.2026

Lightning Racing bei der Schmitternacht in Hürth
Am vergangenen Wochenende stand für das Lightning Racing Team mit der Schmitternacht in Hürth eines der absoluten Highlights der Saison auf dem Programm. Das traditionelle After-Tour-Kriterium lockte zahlreiche Topstars des internationalen Radsports an den Start. Für unser Team gingen Timon und Noah ins Rennen – Seite an Seite mit Tour-de-France-Profis sowie zahlreichen WorldTour-, ProTeam- und Continental-Fahrern aus Deutschland.
Tour-de-France-Kulisse in Hürth
Bereits vor dem Start war die besondere Atmosphäre spürbar. Tausende begeisterte Zuschauer sorgten entlang des Rundkurses für eine Kulisse, die an die Tour de France erinnerte. Um 21:00 Uhr fiel der Startschuss zum Hauptrennen der Profis. Auf dem Programm standen 80 Runden beziehungsweise 63 Kilometer – von Beginn an in einem enorm hohen Tempo.
Selektives Rennen an der Spitze
Wie erwartet bestimmten die Favoriten das Renngeschehen. Immer wieder sorgten Nils Politt und seine Mitstreiter mit Attacken und Tempoverschärfungen für ein extrem selektives Rennen. Für Timon und Noah bedeutete das, sich gegen einige der besten Rennfahrer der Welt zu behaupten und jede Runde um den Anschluss zu kämpfen.
Nach der Hälfte des Rennens mussten unsere beiden Fahrer dem permanent hohen Tempo sowie den ständigen Attacken und der Teamarbeit der WorldTour-Profis Tribut zollen und das Rennen vorzeitig beenden. Dennoch war der Start in diesem hochklassig besetzten Fahrerfeld eine wertvolle Erfahrung und ein besonderes Erlebnis.
Politt gewinnt vor Märkl und Bauhaus
Den Sieg sicherte sich schließlich der Favorit Nils Politt (UAE Team Emirates) vor Niklas Märkl (Team Picnic Post NL) und Phil Bauhaus (Team Bahrain Victorious).
Erfahrung fürs kommende Rennjahr
Auch wenn das Ergebnis nicht im Vordergrund stand, nehmen Timon und Noah vor allem die einzigartige Atmosphäre mit. Vor einer beeindruckenden Zuschauerkulisse und unter Flutlicht standen sie im wahrsten Sinne des Wortes im Rampenlicht und konnten erleben, wie sich ein Rennen auf absolutem Weltklasse-Niveau anfühlt. Diese Erfahrung wird sicherlich Motivation für die kommenden Rennen sein.




